1) Unklarheit erzeugt Dauerstress
Vage Aufträge, fehlende Deadlines, „Kannst du mal eben…“ – das Nervensystem reagiert mit Alarm, weil Orientierung fehlt. Es entsteht ein Gefühl von permanentem Hinterherhinken.
2) Stress durch Interpretationen
Wo keine Klarheit ist, füllt das Gehirn Lücken mit Vermutungen: „Ich muss das schnell machen, sonst…“. Das kostet Energie – ohne echten Mehrwert.
3) Klarheit in drei Sätzen
- Auftrag: „Worum geht es konkret?“
- Priorität: „Was ist wichtiger als was?“
- Zeit: „Bis wann wird es wirklich gebraucht?“
„Klare Sprache senkt Stress – sofort.“
4) Teamregeln für weniger Kommunikationsstress
- Keine Aufgaben ohne Termin und Priorität
- Rückfragen sind erlaubt und gewünscht
- Keine Kritik zwischen Tür und Angel
5) Konkrete Alltagsschritte
- 1 Auftrag pro Tag aktiv klären, bevor du startest
- 1 E-Mail kurz, klar, ohne Nebensätze formulieren
- 1 Meeting mit Ziel, Zeitrahmen und Ergebnissen beenden
Fazit
Klare Kommunikation entlastet Kopf und Nervensystem. Sie ist eines der wirksamsten Mittel gegen Alltagsstress.
BGM-Training „Kommunikation & Stress“ ansehen
Programm „Stark trotz allem“
Unverbindlich Kontakt aufnehmen
Brauchst du Stabilität oder mentale Struktur?
Hier findest du kostenlose Materialien & Programme für Alltag & Arbeit.
