1) Warum das Gehirn Routinen liebt
Gewohnheiten sparen Energie. Sind gewisse Abläufe klar, bleibt mehr Kapazität für wirklich anspruchsvolle Aufgaben.
2) Chaotische Abläufe erzeugen Dauerstress
Wenn jeder Tag anders, jede Regel verhandelbar und jede Aufgabe spontan ist, läuft das Nervensystem im Hochbetrieb.
3) Starke Tagesanker
- Morgenroutine: Kurz strukturieren statt direkt ins Chaos springen
- Mittagsroutine: echte Pause, kein „Schnell-Essen am Bildschirm“
- Abendroutine: Runterfahren und Übergang aus der Arbeit
„Routinen sind das Geländer im Alltag.“
4) Routinen im Team
- Feste Zeiten für Besprechungen
- Standard-Abläufe für wiederkehrende Aufgaben
- Klare Prozesse für Vertretung und Übergabe
5) Einfache Startpunkte
- 1 morgens wiederkehrender Schritt (z. B. 5-Minuten-Planung)
- 1 feste Mittagszeit, soweit möglich
- 1 bewusster Feierabendanker (Ritual zum Abschluss)
Fazit
Routinen nehmen Druck aus dem Alltag – und sind eine der einfachsten Formen von Stressprävention.
BGM-Trainings zu Struktur & Arbeitsorganisation
Coaching für individuelle Tagesstruktur
Kontakt aufnehmen
