1) Multitasking gibt es nicht
Das Gehirn wechselt blitzschnell zwischen Tätigkeiten. Jeder Wechsel kostet mentale Energie.
2) Fehlerquote steigt
Task-Switching führt zu kognitiven Lücken – wichtige Details gehen verloren.
3) Stress steigt
Das ständige Umschalten aktiviert die Amygdala und erhöht Cortisol.
4) Fokusfenster als Gegenpol
- 20–40 Minuten ungestört
- 1 Aufgabe
- 1 klares Ziel
„Fokus ist ein Schutzfaktor – kein Luxus.“
5) Teams profitieren von Klarheit
- Feste Kommunikationszeiten
- Keine „Nebenbei“-Aufgaben
- Saubere Priorisierung
Fazit
Multitasking überlastet. Fokus beruhigt – und steigert Leistung.
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