Das Knöttner-Flur-Modell

Struktur statt Überlastung

Das Knöttner-Flurmodell®

Visuelles Strukturmodell · beim DPMA als Marke eingetragen

Das Knöttner-Flurmodell macht Belastung sichtbar – und übersetzt sie in klare, machbare Schritte.
Ein Flur mit fünf Türen: Energie, Gedanken, Gefühle, Verhalten und Umfeld.

Wenn zu viele Türen gleichzeitig offen sind, entsteht „innerer Durchzug“: Unruhe, Druck, Tunnelblick.
Das Modell schafft Orientierung – ohne Fachsprache, ohne Bewertung und ohne „nackig machen“.

Knöttner-Flurmodell – Flur mit fünf Türen
Die fünf Türen: Energie · Gedanken · Gefühle · Verhalten · Umfeld

Niedrigschwellig

Verständlich ohne Vorwissen. Für Alltag, Team und Führung nutzbar.

Visuell & merkfähig

Ein Bild, das man im Kopf behält – und im Alltag wieder abrufen kann.

Transferfokus

Nicht „drüber reden“, sondern: 1 Schritt festlegen und umsetzen.

Systemlogik des Flurmodells

Flurmodell-System: 5 Türen sowie Analyse-, Struktur-, Regulations- und Transfer-Tools bis zur Systemebene.
Systemübersicht: sichtbar machen → ordnen → regulieren → handeln → übertragen (Systemebene).

Das Modell wird eingesetzt in
Workshops & BGM-Formaten,
in pädagogischen Teams
sowie in Kliniken & Reha.

5 Ebenen – ein roter Faden

Das Modell ist mehr als eine Metapher. Es ist eine Interventionslogik – vom Erkennen bis zur Handlung:

  • Sichtbar machen (Tür-Check, Belastungs-Mapping)
  • Ordnen (Gedanken-Parking-Zone, Priorisierung)
  • Regulieren (Gefühls-Ampel, Minimalunterbrechung)
  • Handeln (3-2-1, nächster Schritt)
  • Übertragen auf Team/Organisation (Systemebene)

Kernformel

1
3 Türen wahrnehmen (Achtsamkeit)
2
2 Türen schließen (Priorisierung / Akzeptanz)
3
1 Schritt gehen (Handlung)
Klein anfangen. Stabilisieren. Dann erweitern.

Wie das Modell funktioniert

Das Flurmodell übersetzt mentale Belastung in ein klares Bild: einen Flur mit fünf Türen.
Jede Tür steht für einen Bereich, der Energie zieht. Wenn zu viele Türen gleichzeitig offen sind, entsteht Überlastung.
Das Modell macht sichtbar, welche Tür gerade am meisten zieht – und welche Schritte realistisch sind.
Ohne Diagnosen. Ohne Schuldgefühle. Ohne komplizierte Theorie.

Die 5 Türen

  1. Energie – Erschöpfung, Müdigkeit, fehlende Regeneration
  2. Gedanken – Grübeln, To-dos, innere Antreiber, Ansprüche
  3. Gefühle – Druck, Sorgen, Unsicherheit, Überforderung
  4. Verhalten – Muster, Automatismen, Überanpassung
  5. Umfeld – Lärm, Chaos, Konflikte, äußere Anforderungen

Drei zentrale Tools

A
Gedanken-Parking-Zone: Wichtiges parken, Kopf entlasten.
B
Gefühls-Ampel: Autopilot stoppen, Handlung sichern.
C
3-2-1: Aus Erkenntnis wird ein konkreter Schritt.
Struktur schützt – und macht wieder handlungsfähig.

Für wen sich das Modell eignet

Privatpersonen

nach Reha oder Krankheit · bei Erschöpfung oder innerer Unruhe · für Wiedereinstieg & Neuorientierung · für mehr Struktur im Alltag

Pädagogische Teams

Umgang mit Belastungsspitzen · klarere Teamkommunikation · alltagstaugliche Stressregulation · Struktur & Orientierung in Kita/Schule

Mehr für pädagogische Teams

Organisationen & BGM

Belastungstreiber sichtbar machen · Teamstrukturen verbessern · präventive Workshops · klarere Abläufe, weniger Stress

Zum BGM-Pilot

Kliniken & Reha

Psychoedukation: Belastung verstehen · Alltagstransfer nach der Entlassung · realistische Schritte · Orientierung durch Struktur

Infos für Kliniken & Reha

Stressprävention
Reha-Nachsorge
Pädagogik
Team-Struktur
BGM

Warum das Modell wirkt

  • sofort verständlich – ohne Fachsprache
  • macht Belastung sichtbar und entlastet durch Struktur
  • führt zu kleinen, realistischen Schritten statt Überforderung
  • funktioniert für Einzelne, Teams und Gruppen
  • verbindet Emotion, Verhalten und Umfeld in einem Bild
  • stabilisiert Handlungsfähigkeit unter Druck

Formate

Impuls / Vortrag

45–90 Min. | Modell verstehen, Aha-Effekt, klarer Transfer.

Workshop

90–180 Min. | Mapping + Tools (Parking-Zone, Ampel, 3-2-1).

Teamtag / Vertiefung

Halb-/Ganztag | Systemebene: Strukturen, Rollen, Entlastung.

Hinweis: Das Modell ist ein Struktur- und Präventionswerkzeug für den Alltag. Es ersetzt keine Therapie.

Materialien & Downloads

Das Mini-Workbook ist der kompakte Einstieg ins Modell. Weitere Materialien folgen – u. a. Team- und Workshop-Versionen.

Für die Anwendung im Team: pädagogische Teams ·
Für Betriebe: BGM-Pilot.

Kontakt

Wenn du das Modell in deinem Kontext einsetzen willst (Einzel, Team, Einrichtung): Wir klären kurz, welches Format passt.

Knöttner-Flurmodell® – beim DPMA als Marke eingetragen.

© 2026 Thomas Knöttner · Praxis für LebensStruktur & Perspektive

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